Aktiv und gesund in der Lebensmitte

Wie Sie die zweite Lebenshälfte in vollen Zügen genießen, zeigt Ihnen diese Themenwelt. Weitere Themen sind Zahnbeschwerden, Bandscheibenvorfall und Altersdemenz.

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FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Lustvoll durch die zweite Lebenshälfte? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • Wie bleibe ich im Alter fit?

    Wenn Sie die drei Grundpfeiler Ernährung, Bewegung und Entspannung beachten, können Sie lange fit und aktiv bleiben. Bei der Ernährung sollten Sie auf abwechslungsreiche und nicht zu fettige Kost achten. Setzen Sie mehr auf Gemüse, statt auf Fleisch. Überprüfen Sie auch Ihre Gewohnheiten: Muss es zum Kaffetrinken immer ein Stück Torte sein oder lassen sich gesunde Alternativen finden? Passen Sie Ihre Portionen Ihrem Aktivitätslevel an. Wenn Sie voll berufstätig sind und dreimal die Woche Sport treiben, brauchen Sie mehr, als wenn Sie pensioniert sind und abends vor dem Fernseher sitzen. Aber: Genuss ist nicht verboten. Im Gegenteil: bewusstes und langsames Essen macht schneller und länger satt. Viel Trinken ist ebenfalls wichtig. Bei der Bewegung gilt: Was Ihnen Spaß macht, können Sie auch weiterhin betreiben. Wenn Sie bisher ein Sportmuffel waren, suchen Sie sich - am besten gemeinsam mit Freunden oder Partner - eine Sportart, die Sie regelmäßig betreiben wollen. Probieren Sie in Schnupperkursen von Walking bis Wassergymnastik einfach einmal alles durch - es findet sich bestimmt auch das passende für Sie! Entspannung ist aber ebenso wichtig wie Aktivität. Denn Stress schwächt das Immunsystem und macht Sie anfälliger für Krankheiten. Suchen Sie sich Ihren individuellen Ruhepol. Das kann der Spaziergang am Abend sein, aber auch Yoga oder ein heißes Bad im Winter. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich. Dann können Sie auch besser auf Ihren Partner eingehen.

  • Was ändert sich Ü50 in Sachen Sexualität?

    Das liegt ganz bei Ihnen. Wer in jungen Jahren schon viel Wert auf den sexuellen Aspekt in einer Beziehung gelegt hat, den wird das Alter nicht aufhalten. Natürlich verändern sich gewisse organische Funktionen, z.B. kann es zu verminderter Erektionsfähigkeit beim Mann und Scheidentrockenheit bei der Frau kommen, doch hier gibt es einfache Hilfen wie Viagra und Gleitgel. Ganz wichtig: Sprechen Sie über die veränderten Bedürfnisse Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin. So finden Sie den Weg zu einer befriedigenden Sexualität. Und: Auch Kuscheln und andere Zärtlichkeiten gehören dazu.

  • An wen kann ich mich wenden, wenn ich Probleme mit meiner Sexualität habe?

    Abhängig von Ihrem Problem, können Sie sich an verschiedene Stellen wenden. Partner oder Partnerin sollten in der Regel die erste Anlaufstelle sein. Ein offenes Gespräch kann die Sexualität besser beflügeln, als Sie vielleicht denken. Ansonsten hilft der Rat eines Facharztes, also eines Urologen oder Gynäkologen. Die beraten Sie auch allgemein zur Sexualität im Alter. Eine Paartherapie kann auch sinnvoll sein, falls Ihre Probleme in Ihrer Beziehung begründet sein könnten.

  • Was ist eine erektile Dysfunktion?

    Etwa jeder fünfte Mann ist von einer erektilen Dysfunktion (umgangssprachlich: Impotenz) betroffen. Dabei wird der Schwellkörper im Penis nicht ausreichend durchblutet, was langfristige Erektionsstörungen zur Folge hat. Viele Männer schämen sich dafür, doch der Gang zum Arzt ist wichtig. Es gibt mittlerweile mehrere Behandlungsmöglichkeiten wie Viagra, Hormongabe oder die so genannte SKAT-Therapie.

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