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FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Sonnenschutz? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • UV-Schutzkleidung

    Was ist UV-Schutzkleidung und wie wirkt sie?

    Der Stoff von UV-Schutzkleidung zeichnet sich durch besondere Webtechniken oder Imprägnierungen aus. Dadurch bietet diese Kleidung einen besonderen UV-Schutz. Sie sollte dem "UV-Standard 801" entsprechen und der UV-Schutzfaktor (UPF) sollte mindestens 30 betragen.

  • UV-Filter bei Sonnencremes

    Sollte der UV-Filter bei Sonnencremes chemisch oder mineralisch sein und wo liegt der Unterschied?

    Mineralische UV-Filter wirken oberflächlich. Sie legen sich wie ein Schutzfilm auf die Haut und lassen so die gefährlichen Strahlen nicht eindringen. Chemische Filter ziehen in die Haut ein und sind deshalb laut Wissenschaftlern mit einigen Nebenwirkungen behaftet. Für einige chemische UV-Filter (z. B. Ethylhexyl- Methoxycinnamate) ist bspw. eine hormonelle Wirkung an Zellkulturen und teilweise in Tierversuchen nachgewiesen worden. Eine japanische Studie konnte auch für Octocrylene eine hormonelle Wirkung in Zellkulturen belegen.

  • Sonnencreme

    Welche Sonnencreme ist die richtige für mein Kind?

    Man sollte bei Kindern besser keine Cremes oder Lotionen verwenden, die Alkohol oder Parfüm enthalten, da sie die Haut zu sehr austrocknet. Sprays sind eher ungeeignet, weil sie sich nicht dick genug auftragen lassen. Der Lichtschutzfaktor sollte mindesten 30 betragen. Bei rothaarigen Kindern mit Sommersprossen verwendet man besser LSF 50. Die Sonnenschutzcreme muss außerdem UV-A- und UV-B-Strahlen blocken.

  • Eincremen

    Wie creme ich mein Kind richtig ein?

    Der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels sollte mindestens 30 betragen. Die meisten Cremes sind inzwischen direkt nach dem Auftragen wirksam und nicht wie früher erst eine halbe Stunde später. Der Sonnenschutz sollte großzügig und dick auf alle ungeschützten Stellen der Haut aufgetragen werden. Cremes sind sicherer als Sprays. Bei letzteren besteht die Gefahr, nicht genug Schutz auf die Haut zu bekommen. Wichtig ist außerdem, wirklich alle Körperstellen einzucremen. Auch den Nacken, die Ohren, Fußsohlen und das Näschen sollte nicht vergessen werden. Beim Auftragen der Creme muss darauf geachtet werden, das Mittel nicht zu sehr einzureiben, sondern eher wie einen dünnen Film auf die Haut zu bringen. Auch im Schatten muss eingecremt werden, da die Haut auch ohne direkte Sonneneinstrahlung verbrennen kann. Zu guter Letzt ist darauf zu achten, die ganze Prozedur des Eincremens regelmäßig zu wiederholen. Etwa fünfmal am Tag sollte der Nachwuchs ordentlich eingeschmiert werden.

  • UV-Strahlung

    Wie schütze ich mein Kind vor UV-Strahlung?

    Kleidung ist das A & O wenn es um Sonnenschutz für Kinder geht. Am besten verwendet man spezielle UV-Schutzkleidung. Auch eine Kopfbedeckung gehört zwingend dazu. Statt Träger- oder Tanktops sollten die Kinder besser ein T-Shirt mit kurzen Ärmeln tragen, um auch die empfindlichen Schultern zu schützen. Babys & Kleinkinder dürfen sich nur im Schatten aufhalten und müssen die direkte Sonneneinstrahlung gänzlich meiden. Hinzu kommen Sonnenschutzcremes auch wenn sich das Kind vorwiegend im Schatten aufhält. Der Sonnenschutz sollte einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 haben und fünfmal am Tag dick aufgetragen werden. Für Wasserratten wählt man am besten wasserfeste Sonnenschutzmittel. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Kinder im Haus aufhalten. Innerhalb dieser Zeitspanne ist die Sonneneinstrahlung besonders stark und dementsprechend gefährlich.

  • Babys und Kleinkinder in der Sonne

    Warum sollten Babys und Kleinkinder nicht in die Sonne?

    Die Haut von Babys und Kleinkindern bis etwa zwei Jahren ist sehr sensibel und besitzt noch keinen Eigenschutz. Der Schutzmechanismus der Haut entwickelt sich in den ersten Lebensjahren. Dementsprechend ungeschützt ist die Babyhaut der Sonne ausgeliefert.

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