Fit in der Lebensmitte
Mitten im Leben zu stehen heißt das Leben in vollen Zügen genießen zu können, aber auch zu wissen, wie man gesund und fit bleibt. Informationen rund um Bewegung & Fitness, Vorsorge, Ernährung und einen gesunden Geist erfahren Sie in der Themenwelt Fit in der Lebensmitte.
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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Körper & Geist in Einklang bringen? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Ernährung gegen Stress
Gibt es Nahrungsmittel, die bei Stress besonders gut sind?
Wenn unser Körper gestresst ist, benötigt er besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Schon bei 15 Minuten andauernden Stress verliert unser Körper zwischen 300 und 350mg Vitamin C und schwächt somit unser Immunsystem. Wenn es also mal wieder heiß her geht, denken Sie an Vitamin C-Lieferanten wie Paprika, Äpfel, Orangen, Sauerkraut oder Petersilie. Mit Vitamin C stärken Sie Ihre Abwehr, Ihre Nerven stärken Sie mit Vitamin B. Nahrungsmittel mit besonders hohem Vitamin B-Anteil sind z.B.: Vollkorn- und Sojaprodukte, Fisch, Walnüsse und Hülsenfrüchte.
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Was ist Yoga?
Kann ich mit Yoga besser entspannen?
Yoga ist ein aus Indien über Jahrtausende hinweg entwickeltes philosophisches Übungssystem um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Yoga umfasst nicht nur Asanas, die bekannten Yoga-Stellungen, sondern auch Atemübungen und Entspannungstechniken sowie Tipps für eine gesunde Lebensweise. Die Yoga-Übungen entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke und fördern das Körperbewusstsein. Yoga ist aber nicht gleich Yoga. Neben Hatha Yoga, dem bekanntesten Yoga gibt es zahlreiche weitere Formen (Raja Yoga, Bhakti Yoga...) so können Sie sich die Yoga-Art aussuchen, welche am besten zu Ihnen passt. Hatha-Yoga kann unter bestimmten Voraussetzungen als Präventionsmaßnahme von der Krankenkasse bezuschusst werden. Weitere Informationen rund um die Yoga-Philosophie finden Sie hier.
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Woran erkennt man die Wechseljahre?
Woran erkennt man, dass die Wechseljahre begonnen haben und in welchem Alter fangen sie meist an?
Das deutlichste Anzeichen für die Wechseljahre ist ein unregelmäßiger Monatszyklus: Zwischen zwei Blutungen können jetzt nur noch wenige Tage liegen oder aber der Abstand vergrößert sich, wobei die Blutungen dann auch stärker und länger auftreten können. Sehr kurze Zyklen von unter 21 Tagen sprechen dafür, dass kein Eisprung stattgefunden hat.
Die hormonelle Umstellung des Körpers und der damit veränderte Monatszyklus beginnt mit etwa 40 Jahren, bei manchen auch früher, bei anderen später. Trotz des veränderten Zyklus ist die Frau in dieser Zeit aber immer noch fruchtbar und auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, kann eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden. -
Was passiert in den Wechseljahren?
Wie kommt es eigentlich zu den Wechseljahren und was passiert dabei im Körper?
Der Grund für die Hormonumstellung des Körpers in den Wechseljahren ist, dass der Vorrat an Eizellen in den Eierstöcken zu Ende geht und das hormonproduzierende Gewebe langsam verkümmert. In den Eierstöcken werden so zunehmend weniger Östrogene produziert und der Östrogenspiegel im Körper sinkt, während die Produktion des männlichen Hormons Testosteron gleich bleibt. Auf diese neue Mischung des Verhältnis der Geschlechtshormone reagiert das Zwischenhirn mit Alarm und sendet die Botschaft an die Eierstöcke, mehr Östrogene zu produzieren. Da die Produktion jedoch immer geringer wird, erhöht das Zwischenhirn seinen Alarm und bringt damit andere Bereiche des Gehirns wie das Temperaturzentrum und das Limbische System ("Gefühlszentrum") durcheinander. In der Folge kann es zu den typischen Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Herzklopfen oder Schwindelgefühle kommen.
Unter diesen Beschwerden leidet jedoch nur etwa ein Drittel aller Frauen. Bei den anderen zwei Dritteln treten sie nur gelegentlich auf oder bleiben sogar ganz aus.
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Positives Denken gegen Stress?
Kann positives Denken bei Stress helfen?
Ja. Eine positive Einstellung zum Leben hilft, mit Stresssituationen besser umzugehen. Außerdem kann durch positive Gefühle die durch Stress oft geschwächte Immunabwehr wieder gestärkt werden. Positiv denken sollte jedoch nicht heißen, sich alles "schönzureden". Positiv denken heißt vielmehr, sich zum einen der schönen Momente, Erfahrungen und Dinge im Leben zu erinnern, sich bewusst zu machen, dass man bislang bereits einige schwierige Situationen gemeistert hat. Aber auch, dass man sich daran erinnert, dass Freunde und Familie zur Seite stehen. Aus solchen Gedanken erwächst Zuversicht und Kraft für schwierigere Zeiten.
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Was ist Progressive Muskelentspannung?
Was kann man sich unter Progressiver Muskelentspannung vorstellen und wofür ist sie gut?
Bei der Progressiven Muskelentspannung werden bestimmte Muskelgruppen bewusst einige Sekunden angespannt und dann wieder losgelassen. Die Entspannung der Muskeln wird durch den Gegensatz zu der vorherigen Anspannung nun intensiver wahrgenommen. Ziel der Progressiven Muskelentspannung ist es, einen Zustand tiefer Entspannung des Körpers zu erreichen. Die Methode eignet sich daher gut, um Stress oder Unruhe abzubauen und Muskelverspannungen zu lockern. Außerdem lässt sie sich überall anwenden: im Büro, im Zug oder Flugzeug, während einer Rast nach langer Autofahrt oder auch im Bett vor dem Einschlafen (um Schlafstörungen entgegenzuwirken).
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Was ist Autogenes Training?
Was ist Autogenes Training eigentlich genau und wie funktioniert es?
Beim Autogenen Training geht es darum, sich mithilfe von Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) in einen Zustand der Entspannung zu versetzen. Die im Liegen oder entspannten Sitzen durchgeführten Übungen bestehen aus kurzen formelhaften Vorstellungen - z. B. "Meine Arme und Beine sind schwer" - , die sich der Übende konzentriert mehrere Male im Geiste vorsagt. Dabei versucht er, sich diese Vorstellungen möglichst intensiv vor sein "inneres" Auge zu führen. Die innere Vorstellung von schweren Armen und Beinen z. B. löst eine Entspannung der Muskeln aus. "Mein Herz schlägt ruhig" ist eine andere mögliche Vorstellung, die den Puls verlangsamen und den Übenden zur Ruhe kommen lassen soll. Mit zunehmendem Training verstärkt sich die Wirkung der Übungen, so dass schon in kurzer Zeit eine tiefe Entspannung zu erreichen ist.
Fit von klein auf -
Angebote für Eltern
Die ersten 3 Lebensjahre des Kindes sind für Eltern besonders aufregend. Auf der Elternseite finden Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie mit Ihrem Kind die Welt entdecken können.
Das Aktivprogramm bietet Eltern eines Kindes im 3./4. Lebensjahr viele Spielideen, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern."
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